Am 10. Mai 2009 ist unser Freund

Jörg Becker

bei einem Motorrad-Unfall tödlich verunglückt. Es gibt keine Worte, die angemessen sind, diesen Verlust zu beschreiben.

Das Motorradfahren war sein Leben. Mit dem Motorrad hat er die Welt bereist, hat die Kontinente erfahren und mit offenem Herzen Freunde auf der ganzen Welt gefunden. In Büchern, Bildern und Artikeln hat er seine Erlebnisse dokumentiert und so viele von uns daran teilhaben lassen. Dieses Andenken wird uns bleiben - immer.

Jörg gehörte zum Orga-Team des Motorrad-Reise-Treffen in Gieboldehausen und hat sich dabei mit seinen Erfahrungen und mit viel Engagement eingebracht.

Über das CCF-Kinderhilfswerk hatte Jörg eine Patenschaft für ein Kind in Kenia übernommen. Seine Familie führt diese Patenschaft fort. Wer dabei unterstützen möchte kann dies mit einer Spende tun. Die Kontonummer bitte per email erfragen (info@motorrad-reise-treffen.de)

Jörg hatte Freunde in der ganzen Welt, die ihre Trauer in einem Online-Kondolenzbuch ausgedrückt haben. Die Einträge dort erzählen viel über Jörg, sein Leben und das was ihm wichtig war.

PDF-Datei zum nachlesen hier als Download [338 KB]

Jörg Beckers Familie sagt Danke

Danke
an Jörgs Freundinnen und Freunde in der ganzen Welt,
die jetzt und in Zukunft an ihn denken,
an alle, die ihn auf dem letzten Weg begleitet haben,
an alle, die ihre Verbundenheit bekunden und uns Kraft wünschen,
an alle, die in großer Vielzahl sich mit Spenden für das Patenkind beteiligten!

Danke
an Jo (Mammut) für das Spiel am Grab, an Ralph für das MRT – Trauerbuch,
für die Worte der Anteilnahme und der Hoffnung,
das aus unseren Erinnerungen an Jörg wieder ein heller Tag wird,

Trost (aus Euren Zitaten)
Nie werde ich vergessen wie hilfsbereit und selbstlos er war.
Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot. Ich bin der Stern, der in der Nacht leuchtet. + Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume. Ich lebe in euch und geh durch eure Träume. + Er ist nun frei.

Aussichten
Irgendwann wird wieder das Glück überwiegen, dass es ihn gab. + Heute, jetzt, will ich sagen: Du fehlst... + Doch wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere hinter dem Horizont, ihn wieder zu sehen, wie seine Schwester Ulrike. + Und beim Rauschen des Windes in den Blättern höre ich ihn erzählen und lachen. + Er ist hier!

Dies schreiben
seine Mutter Anke, seine Schwester Annette, sein Vater Herbert mit Ehefrau Sigrid und alle, die ihn lieb hatten